Bauversicherung

Bauherrenhaftpflichtversicherung und Bauleistungsversicherung

 

Unverzichtbar für Bauherren

 

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Extrem wichtig

Die Entscheidung zum Bau einer Immobilie fällt in den meisten Fällen nur einmal im Leben und daher ist es extrem wichtig, dass der Bau gut versichert ist. Die wichtigsten Versicherungen für Bauherren sind die Bauherrenhaftpflichtversicherung, die Bauleistungsversicherung und die Feuerrohbauversicherung.
Feuerrohbauversicherung

Die Feuerrohbauversicherung ist in der Regel beitragsfrei, während für die beiden anderen Versicherungen ein einmaliger Beitrag zu entrichten ist. Dieser wird am Anfang der Vertragslaufzeit entrichtet und gilt für die gesamte Baudauer, maximal aber drei Jahre. Darüber hinaus wird der Versicherungsschutz nur auf Antrag und mit individueller Absprache verlängert.
Bauherrenhaftpflicht

Die Bauherrenhaftpflicht schützt den Bauherren vor Ansprüchen, die aus der Verletzung von Verkehrssicherungspflichten entstehen. Neben einer mangelhaften Absicherung der Baustelle selbst können auch schlechte oder fehlende Beleuchtungen und fehlende Hinweisschilder einen Anspruch begründen.

Die Bauherrenhaftpflicht bietet dabei für einen vergleichsweise geringen Beitrag einen umfassenden Versicherungsschutz. Neben der Befriedigung von berechtigten Ansprüchen werden auch unberechtigte oder überhöhte Ansprüche durch die Versicherungsgesellschaft abgewehrt und der Versicherungsnehmer notfalls sogar vor Gericht vertreten.
Bauversicherung schützt Ihr Eigentum

Mit der Bauversicherung schützt der Bauherr sein Eigentum vor allen unvorhersehbaren Ereignissen und kann so die Risiken während der Bauphase minimieren. Die Feuerrohbauversicherung ergänzt den Versicherungsschutz dabei sinnvoll.

 

Was deckt die Bauherrenhaftpflichtversicherung?

Die Bauherrenhaftpflichtversicherung schützt den Bauherren vor Ansprüchen, die Dritte gegen ihn stellen, weil er seine Pflichten im Zusammenhang mit dem Bau verletzt hat.

Dazu gehören unter anderem die mangelhafte Sicherung der Baustelle oder eine nicht ausreichende Beleuchtung und Beschilderung an Gefahrenstellen.

Verletzen sich Personen auf der Baustelle, haftet immer der Bauherr, unabhängig davon, ob er tatsächlich etwas mit dem Schaden zu tun hat. Die Versicherung leistet sowohl bei Personen- als auch bei Sach- und mitversicherten Vermögensschäden.

Wird immer eine Bauherrenhaftpflicht benötigt?

Die Bauherrenhaftpflicht ist nicht in jedem Fall notwendig. Fast alle Betriebs- und Privathaftpflichtversicherungen enthalten grundsätzlich einen beschränkten Versicherungsschutz für Neu- und Umbauten.

Die Höchstgrenze lässt sich in den Bedingungen nachlesen. Üblich sind 50.000 € bis 100.000 €. Sollte der geplante Bau diese Summe überschreiten, ist immer eine separate Versicherung notwendig, da der Schutz über die Privat- oder Betriebshaftpflichtversicherung komplett entfällt.

Was deckt die Bauleistungsversicherung?

Die Bauleistungsversicherung schützt den Bauherren vor Schäden an den Bauleistungen. Die früher auch als Bauversicherung bezeichnete Versicherung umfasst dabei alle Schäden, die unvorhersehbar sind.

Es gibt nur wenige Ausschlüsse, so sind zum Beispiel Schäden durch Feuer ausgeschlossen, Bauherren können dafür aber eine Feuerrohbauversicherung abschließen. Diese ist beitragsfrei, wenn im Anschluss an die Rohbauversicherung eine normale Gebäudeversicherung abgeschlossen wird.

Die Bauleistungsversicherung schützt nicht nur den Bauherren, sondern auch den oder die Bauunternehmer, die den Bau durchführen.

Was sind unvorhersehbare Ereignissse?

Die Definition von unvorhersehbaren Ereignissen ist sehr weit gefasst und der Versicherungsnehmer hat somit für fast alle Ereignisse Versicherungsschutz. Zu den möglichen Schadenfällen gehören zum Beispiel Überschwemmungen durch Regenwasser, Erdrutsche oder andere außergewöhnliche Witterungseinflüsse.

Daneben gelten aber auch Schäden, die durch Vandalismus oder böswillige Beschädigung durch Dritte geschehen, mitversichert. Auch Krieg, innere Unruhen oder Anschläge sind im Rahmen der Bauleistungsversicherung mitversichert.

Sind Bauleistungen nicht über den Bauunternehmer abgesichert?

Zum Teil gibt es entsprechende Verträge, in denen sich der Bauunternehmer verpflichtet, eine entsprechende Versicherung abzuschließen.

Der Bauunternehmer ist allerdings nicht in jedem Fall zu einem Ersatz verpflichtet. Wird das Gebäude zum Beispiel durch einen Krieg oder andere unabwendbare Ereignisse beschädigt, muss der Bauunternehmer nicht für Ersatz aufkommen und kann seinen Lohn dennoch vom Versicherungsnehmer verlangen.

Für Schäden durch sonstige Ereignisse muss der Bauunternehmer geradestehen. Im Zweifelsfall sollten die Verträge mit den Bauunternehmern genau überprüft werden, gegebenenfalls sollte eine zusätzliche Versicherung vom Bauherren abgeschlossen werden, die das reine Bauherrenrisiko absichert.

 

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