Betriebliche Altersvorsorge

Betriebliche Altersvorsorge

Hohe Rendite, geringer Aufwand. Jedem Arbeitnehmer steht eine bAV zu.

Private Altersvorsorge wird immer wichtiger

 

Die gesetzlichen Sozialversicherungssysteme befinden sich schon seit einigen Jahren am Rande ihrer Leistungsfähigkeit und es wird immer wichtiger, neben der gesetzlichen auch private Altersvorsorge zu betreiben.Neben den staatlich geförderten Riester- und Rürup-Renten ist die betriebliche Altersversorgung (bAV) zur einer wichtigen und renditestarken Säule geworden.
Steuervorteile

Die Beiträge für die bAV werden direkt vom Bruttogehalt des Arbeitnehmers abgezogen, sodass auf diese weder Sozialversicherungsbeiträge noch Steuern zu entrichten sind. Dadurch ist der tatsächlich Aufwand des Arbeitnehmers für den Sparbeitrag geringer als die Summe, die eingezahlt wird. Abhängig vom Einkommen müssen so für 100 € Sparbeitrag nur 50 € des Nettogehalts aufgewendet werden.
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Was ist eine betriebliche Altersvorsorge?

Arbeitgeber können Ihren Mitarbeitern Versorgungsleistungen bei Tod, Invalidität oder beim Erreichen des Rentenalters zusagen. Während die ersten beiden Fälle nur sehr selten versichert werden, ist die Zusage über zusätzliche Leistungen im Rentenalter weit verbreitet.

Für die bAV stehen dem Arbeitgeber dabei verschiedene Durchführungswege offen.

Bei einer Direktzusage verpflichtet sich der Arbeitgeber, die Leistungen zu erbringen, Art und Weise der Geldanlage sind dabei unerheblich. Eine weitere Form ist die Unterstützungskasse, hier werden die versprochenen Leistungen rückgedeckt.

Des Weiteren kann der Arbeitgeber eine Pensionskasse, eine Direktversicherung oder einen Pensionsfonds wählen. Die drei letztgenannten Wege werden auch als mittelbar bezeichnet, weil sie über ein rechtlich selbstständiges Unternehmen abgewickelt werden.

Was passiert, wenn der Arbeitnehmer aus dem Unternehmen ausscheidet

Das Verfahren hängt von der Art der Zusage ab. Bei einer Leistungszusage durch den Arbeitgeber kann das Guthaben nicht übertragen werden. Der Anspruch wird in eine unverfallbare Anwartschaft umgewandelt, die sich anteilig nach dem Beschäftigungszeitraum bemisst.

Bei einer beitragsorientierten Leistungszusage (gilt in der Regel für Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds) kann der Versicherungsvertrag zunächst auf den Arbeitnehmer oder direkt auf den neuen Arbeitgeber übertragen werden.

Während der Übergangszeit lässt sich der Vertrag auch beitragsfrei stellen, bis ein neuer Arbeitgeber gefunden wurde.

Vorteile einer betrieblichen Altersvorsorge

Beiträge, die in eine Form der betrieblichen Altersvorsorge eingezahlt werden, sind grundsätzlich weder steuer- noch sozialversicherungspflichtig.

Sie werden direkt vom Bruttogehalt abgezogen. Daraus ergibt sich für den Arbeitnehmer ein deutlicher Vorteil , da weniger Steuern und Sozialversicherungsbeiträge abgezogen werden. Deswegen reduziert sich auch der tatsächliche Aufwand für den Arbeitnehmer beträchtlich.

Je nach Einkommen liegt die Ersparnis so hoch, dass effektiv nur 50 % des tatsächlichen Beitrags vom Arbeitnehmer getragen werden.

Arbeitgeber profitieren ebenfalls von der bAV, da sie für den Anteil der Entgeltumwandlung auch keine Sozialversicherungsbeiträge entrichten müssen.

Arbeitgeber können durch eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge außerdem ihre Mitarbeiter deutlich besser an sich binden.

Wer hat ein Recht auf eine bAV?

Grundsätzlich steht es dem Arbeitgeber frei, entsprechende Leistungen anzubieten. Sollte er sich dafür entscheiden, muss er aber jeden Arbeitnehmer gleich behandeln, er darf niemanden begünstigen oder Arbeitnehmer aus der betrieblichen Altersversorgung ausschließen.

Arbeitnehmer haben aber ein Recht auf Entgeltumwandlung. Sie dürfen ihr Gehalt bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze in der deutschen Rentenversicherung umwandeln und in einen Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge investieren.

Der Arbeitgeber muss diesem Wunsch entsprechen.

Sie haben ein Anrecht auf eine bAV

 

Ihr Arbeitgeber ist sogar verpflichtet, seinen Angestellten über die Möglichkeit der Entgeltumwandlung aufzuklären und eine entsprechende Beratung anzubieten.

Selbstverständlich beraten wir auch Sie als Arbeitnehmer direkt zu Ihren Möglichkeiten, von der Umwandlung Gebrauch zu machen. Arbeitgeber dürfen die Umwandlung des Entgeltes nicht verbieten, so dass eine Umsetzung von unseren Angeboten auch bei Ihrem Arbeitgeber kein Problem ist.

 

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