Haus- & Grundbesitzerhaftpflicht

Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht

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Für jeden Eigentümer wichtig

 

Die Grundbesitzerhaftpflicht ist für jeden Eigentümer von Gebäuden oder Grundstücken wichtig. Sie schützt den Versicherungsnehmer vor finanziellen Ansprüchen, die Dritte stellen, wenn Sie auf dem Grundstück zu Schaden kommen.
Passiver Rechtsschutz inklusive

Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung reguliert berechtigte Ansprüche und wehrt unberechtigte und überhöhte Forderungen ab. Sollte ein Anspruchsteller nicht mit der Regulierung einverstanden sein und Klage erheben, übernimmt der Versicherer auch die Verteidigung des Versicherungsnehmers vor Gericht. Diese zusätzliche Leistung wird auch als passiver Rechtsschutz bezeichnet.

Nicht jeder Eigentümer eines Gebäudes benötigt eine separate Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, wenn Sie nur in Ihrem eigenen Gebäude wohnen und es nicht vermieten, besteht in der Regel Versicherungsschutz über die eigene Privathaftpflichtversicherung. Zusatzbeiträge sind dafür meist nicht erforderlich.

 

Was deckt die Haus- und Grundbesitzer Haftpflichtversicherung?

Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht schützt den Eigentümer von Gebäuden und Grundstücken vor den finanziellen Folgen einer Schadenersatzforderung durch Dritte, die durch das Gebäude oder das Grundstück zu Schaden gekommen sind. Fällt zum Beispiel ein Ziegel auf einen vorbeilaufenden Passanten, kann dieser eine Entschädigung vom Gebäudebesitzer fordern.

Die Grundbesitzerhaftpflicht schützt außerdem vor Ansprüchen, die aus dem Unterlassen oder Verletzen von Pflichten resultieren. Wenn zum Beispiel der Zugang zum Gebäude im Winter bei Glätte nicht gestreut wird, ist der Eigentümer ebenfalls verantwortlich, selbst wenn die Streupflicht auf ein Unternehmen oder eventuelle Mieter des Gebäudes umgelegt wurde.

Wer braucht eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht?

Grundsätzlich benötigt jeder Eigentümer von Grundstücken oder Gebäuden eine Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Wer allerdings nur ein eigenes Gebäude bewohnt und keine vermieteten Objekte besitzt, benötigt in der Regel keine zusätzliche Absicherung über eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung, weil das Risiko bereits in der Privathaftpflichtversicherung eingeschlossen ist.

Im Zweifelsfall sollte der bestehende Vertrag überprüft werden, um eine Deckungslücke zu vermeiden. Unbebaute Grundstücke sind ebenfalls zum Teil in der Privathaftpflichtversicherung eingeschlossen, auch hier kommt es auf die zugrunde liegenden Bedingungen an.

Wird eine Grundbesitzerhaftpflicht auch bei Eigentumswohnungen benötigt?

Bei Eigentumswohnungen gibt es immer eine Wohnungseigentümergemeinschaft, die gemeinschaftlich eine Grundbesitzerhaftpflichtversicherung abschließt. Damit sind eventuelle Ansprüche von Dritten grundsätzlich abgedeckt. Einen Sonderfall gibt es aber bei vermieteten Eigentumswohnungen.

Kommt der Mieter innerhalb der Wohnung zu Schaden, weil der Vermieter seinen Sorgfaltspflichten nicht nachgekommen ist, leistet die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung keine Entschädigung. Zur Abdeckung dieses Risikos wird eine spezielle Verpächterhaftpflicht benötigt, die in der Regel gegen einen geringen Zusatzbeitrag in die Privathaftpflichtversicherung eingeschlossen werden kann.

Welche Schäden sind in der Grundbesitzerhaftpflicht versichert?

Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht deckt Personen- und Sachschäden bis zur Höhe der Versicherungssumme ab. Außerdem werden Vermögensschäden ersetzt, die als Folge aus einem Personen- oder Sachschaden resultieren.

Der Verdienstausfall eines Anspruchstellers, der auf dem Gelände stürzt, ist also genau versichert, wie die Kosten für die Verletzung an sich.

Wie hoch sollte die Deckungssumme in der Grundbesitzerhaftpflichtversicherung sein?

Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten Versicherungssummen zwischen 3.000.000 € und 10.000.000 € an, die tatsächliche Deckungssumme sollte sich am Bedarf des Versicherungsnehmers orientieren.

Generell gilt, dass die Versicherungssumme möglichst hoch angesetzt werden sollte, damit auch große Personenschäden mit mehreren Verletzten noch innerhalb der Versicherungssumme liegen.

Der Mehrbeitrag für eine höhere Deckungssumme ist in der Regel sehr gering, sodass die Mehrdeckung kaum Mehrkosten bedeutet.

 

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