Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung

Patient erster Klasse mit individuell zugeschnittenem Versicherungsschutz.

 

  • Individuell absichern (Basis- bis 5-Sterne-Premium-Schutz)
  • Schonen Sie die Haushaltskasse. Fairer Beitrag, der – anders als bei der GKV – nicht am Einkommen gekoppelt ist.
  • Günstige Familientarife mit Top-Leistungen für Kinder und Eltern – sowie Spezialtarife für spezielle Berufsgruppen

 

So gut wie jede Behandlung lässt sich versichern

Die private Krankenversicherung ist gerade für Selbstständige und Freiberufler die erste Wahl, wenn es um die Absicherung der Kosten für Heilbehandlungen und Vorsorge geht.

Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es im privaten Bereich kaum Einschränkungen in den Leistungen, so gut wie jede Behandlung lässt sich versichern.

 

Wer kann in die private Krankenversicherung wechseln?

Der Wechsel in die private Krankenversicherung ist für Selbstständige und Freiberufler jederzeit möglich.

Beamte können sich ebenfalls zusätzlich privat versichern, da sie Zuschüsse in Höhe von mind. 50 % erhalten. Was heisst das genau? Beamte haben Anspruch auf die Beihilfe Ihres Dienstherren und erhalten so Zuschüsse zu Ihrer Krankenversicherung. Die Höhe beläuft sich i.d.R. auf 50 bis 80 Prozent der Behandlungskosten. Die Beihilfe ist nur wirksam in Verbindung mit einer PKV, nicht mit einer GKV. Im Gegensatz zur GKV ist für Beamte somit in der PKV eine günstigere Kranken-Teilversicherung ausreichend.

Die Jahresarbeitsnetgeltgrenze (JAEG) für 2015 beträgt 54.900 Euro. D.h. Angestellte, die in die PKV wechseln möchten, müssen ein Mindesteinkommen von 54.900 Euro nachweisen.

Eine private Krankenversicherung für 60 € im Monat?

Viele Anbieter werben mit extrem niedrigen Prämien für die private Vollversicherung, angeblich ist Versicherungsschutz schon ab 60 Euro im Monat zu bekommen. Diese Tarife gibt es tatsächlich, es muss aber in aller Deutlichkeit von ihnen abgeraten werden.

Diese Tarife enthalten nur absolute Basisleistungen, die zum Teil nicht einmal denen der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen und zusätzlich ist auch noch ein hoher Selbstbehalt vereinbart. Mit zunehmendem Alter des Versicherungsnehmers werden diese Tarife darüber hinaus auch noch unverhältnismäßig teuer, weil kaum oder keine Altersrückstellungen gebildet werden.

Ein leistungsstarker Tarif sollte im Durchschnitt nicht weniger als 200 Euro im Monat kosten, wenn der Versicherungsnehmer jung und gesund ist, mit zunehmendem Alter werden die durchschnittlichen Prämien höher.

Wonach berechnet sich der Beitrag einer PKV?

Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung berechnet sich die monatliche Prämie bei privaten Vollversicherungen nach der individuellen Situation des Versicherungsnehmers. Entscheidende Faktoren sind unter anderem das Eintrittsalter, die Berufsgruppe und der Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers.

Die gewünschten Leistungen sind ebenfalls entscheidend für den Beitrag. Bis Ende 2012 war auch das Geschlecht des Versicherungsnehmers ein wichtiger Faktor. Bis dahin zahlten Frauen generell mehr für den Versicherungsschutz als Männer. Mittlerweile gibt es nur noch sog. Unisex-Tarife, die für Mann und Frau gelten.

Man hört oft, dass die PKV im Rentenalter unbezahlbar ist. Stimmt das?

Bis zum 60. Lebensjahr wird zusätzlich zu Ihrem Tarifbeitrag ein gesetzlicher Zuschlag von 10% erhoben. Dieser Betrag wird mit 2,75% bis 3,5% verzinst - auch über das 60. Lebensjahr hinaus. Kommt es ab dem 65. Lebebsjahr zu Beitragserhöhungen, werden diese von dem vorhandenen Kapital finanziert. Bei Tarifen mit niedrigen Beiträgen empfehlen wir eine individuelle Hochrechnung!

Ab Rentenbeginn wird ein Krankentagegeld-Tarif nicht mehr benötigt. Dadurch kommt es zu einer Beitrgskürzung.

Bedenken Sie auch, dass Renter von der Deutschen Rentenversicherung Bund (www.deutsche-rentenversicherung-bund.de) einen 7,3%-igen Zuschuss zur Krankenversicherung erhalten. Bei 2.000 Euro Rente sind das 146 Euro monatlich.

 

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