Wohngebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung

Schützen Sie Ihr Eigentum – nicht nur vor Brand

 

  • Günstige Prämien und starker Versicherungsschutz
  • Erweiterungen des Versicherungsschutzes günstig einschließbar
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Für Immobilieneigentümer absolut wichtig

 

Die Gebäudeversicherung ist für Immobilieneigentümer absolut wichtig, gerade wenn das Gebäude finanziert ist und die Abzahlung noch einige Jahre läuft. Die meisten Kreditinstitute verlangen sogar den Nachweis einer Feuer Versicherung als Voraussetzung für die Kreditvergabe.

Eigentümer sollten aber nicht nur das Feuerrisiko absichern, auch eine Leitungswasser, Hagel und Sturm Versicherung sollte abgeschlossen werden, um das versicherte Gebäude optimal vor Schäden zu schützen.

In bestimmten Regionen ist eine zusätzliche Elementarversicherung zu empfehlen, die den Gebäudeeigentümer unter anderem auch bei Schäden durch Überschwemmungen, Schneedruck und Erdbeben entschädigt.
Das richtige Leistungspaket

Die Auswahl des richtigen Leistungspakets sollte immer zusammen mit Fachleuten vorgenommen werden. Zwischen den Versicherern gibt es große Leistungsunterschiede und gerade besonders günstige Tarife enthalten oftmals Leistungseinschränkungen und Ausschlüsse, die im Schadenfall richtig teuer werden können.

 

Was ist in der Wohngebäude versichert?

In der Wohngebäude Versicherung ist das gesamte Gebäude einschließlich seiner Bestandteile versichert. Außerdem gilt bestimmtes Zubehör zum Gebäude mitversichert. Das kann zum Beispiel die Leiter sein, die zum Schornstein führt. Zusätzlich sind bei den meisten Versicherern auch Grundstücksbestandteile in der Wohngebäudeversicherung mitversichert. Dazu gehören Müllboxen, Gartenmauern und Ähnliches.

Nebengebäude, Schuppen und Gewächshäuser müssen in der Regel separat angegeben werden, für Carports und Garagen gilt dasselbe.

In der Versicherung für Wohngebäude lassen sich nicht nur reine Wohngebäude versichern, auch gemischt genutzte Gebäude mit einem Wohnanteil von mehr als 50 % zählen versicherungstechnisch zur Wohngebäudeversicherung.

Welche Gefahren sind in der Versicherung für Wohngebäude versichert?

Die Gebäudeversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor den finanziellen Folgen von Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Die jeweiligen Gefahren lassen sich auch einzeln versichern.

Garagen und Carports müssen in der Regel nicht gegen Leitungswasserschäden versichert werden, da es dort keine Leitungen gibt, die beschädigt werden könnten. In der Wasserschaden Versicherung sind auch Schäden inbegriffen, die durch Rohrbrüche aufgrund von Frost geschehen.

Die Feuer Versicherung schützt den Versicherungsnehmer auch vor Schäden durch Explosionen.

Welche Versicherungsarten gibt es?

Die Versicherungsart mit der größten Verbreitung ist die Wohngebäude Versicherung nach gleitendem Neuwert. Dafür wird eine Versicherungssumme ermittelt, die sich jedes Jahr anhand von Indizes verändert.

Die meisten Versicherer ziehen dafür eine Versicherungssumme in Mark 1914 heran, da die Immobilienpreise in diesem Jahr stabil waren. Die Umrechnung des heutigen Gebäudewertes erfolgt durch einen Umrechnungsfaktor, der sich jedes Jahr ändert. Dadurch muss die Versicherungssumme nicht ständig erhöht oder gesenkt werden, sie bleibt konstant, passt sich aber automatisch an die Baukostenentwicklung an.

Die Summe gilt immer für den gesamten Vertrag und wird nicht separat für die Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel Versicherung ermittelt.

Wie wird die Versicherungssumme 1914 ermittelt?

Für die korrekte Ermittlung der Versicherungssumme 1914 gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es gibt einen standardisierten Wertermittlungsbogen, der ausgefüllt werden kann. Alternativ lässt sich die Versicherungssumme auch durch einen Bausachverständigen ermitteln oder bei neueren Gebäuden einfach durch Umrechnung des Neubauwerts im Baujahr.

Gerade bei Altbauten ist das allerdings schwierig, weil die genauen Aufzeichnungen in der Regel fehlen.

Gibt es einen Unterversicherungsverzicht bei der Wohngebäudeversicherung?

Auch in der Gebäudeversicherung gibt es analog zur Hausratversicherung einen Unterversicherungsverzicht. Dieser wird gewährt, wenn die Versicherungssumme auf eine vom Versicherer vorgeschriebene Art ermittelt wird. Zu den akzeptierten Arten gehören die Ermittlung durch einen Bausachverständigen, durch den Wertermittlungsbogen und durch Umrechnung des Neuwerts. Die reine Übernahme des Wertes von der Vorversicherung ist nicht ausreichend.

 

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